
Tradition und Moderne
Das denkmalgeschützte Bauensemble der Waldschänke, bestehend aus einem Erd- und einem Dachgeschoss, hat seinen Ursprung in dem um 1770 errichteten Torwärterhaus und dem Fohlenstall, am Eingang des historischen Tiergartens und der Fasanerie. Das Gebäude wurde zu einem Hegerhaus mit Schankrecht umgebaut.
Nach weiteren Um- und Ausbauten (1926 und 1967) und einer umfassenden Modernisierung unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten in den 90iger Jahren verfügt die Waldschaenke über:
Im Dachgeschoss des Altbaus und in dem neu errichteten Haus Moritz, das an den Hotelgarten grenzt, befinden sich
die modernem Standard entsprechen, gleichzeitig aber individuell ausgestattet sind.
Die historischen Gebäude und der neue Hotelflügel (Haus Moritz) bereichern die Kulturlandschaft Moritzburg (Flächendenkmal) im Landschaftsschutzgebiet beziehungsweise bilden einen Teil derselben.
Gemälde, die Natur, Landschaft und traditionelle Jagdszenen wiedergeben, Armbrüste, Saufedern, Geweihe und andere Jagdtrophäen, Holzplastiken, Bleiverglasungen, Keramiken und edle Porzellane geben den Restaurant- und Veranstaltungsräume ihren einzigartigen Charakter.
Ledertapeten aus der Zeit August des Starken dekorieren teilweise die Wände.
Der von besonderer Schönheit berühmte Jagdzug des Kurfürsten Johann Georg I. (1611 - 1659) prägt das Haus.
Durch den Stil des Hauses und einem gediegenen Ambiente ist eine romantische und gemütliche Atmosphäre gegeben.